Nachhaltigkeit

Ein Karton näher an einer grüneren Zukunft.

Haben Sie ein spezifische Frage?
Finden wir gemeinsam eine Lösung.

„Wir wussten immer, dass es bessere Innenverpackungsoptionen gab. Aber es gab lange Zeit keine ökologisch sinnvollen Alternativen, die einen wirksamen Schutz der Produkte gewährleisten konnten. Also haben wir 1972 eine Lösung entwickelt. Es war der erste von vielen Schritten auf unserem Weg zu saubereren, sichereren Kartonsystemen. Nun sind Sie an der Reihe. Helfen Sie uns, das zu kontrollieren, was zu einer der größten Bedrohungen für unseren Planeten und unser Ökosystem geworden ist: Kunststoff.“

Nachhaltigkeit bei uns

Informieren Sie sich über die nachhaltige Kraft von Papier und erleben Sie unsere Verpackungsalternativen gegenüber Plastik.

Die Kunststoffkrise ist

dramatischer, als Sie glauben

Weltweit werden jährlich mehr als 400 Millionen Tonnen Kunststoffe produziert und nur 9 % werden wiederverwertet. Menschen fordern Veränderungen und Unternehmen nehmen dies zur Kenntnis

  • 66 % der weltweiten Verbraucher geben an, dass sie bereit sind, mehr für nachhaltige Produkte zu bezahlen.

  • 84 % der Verbraucher suchen nach möglichst umweltfreundlichen Produkten.**

  • 81 % der Verbraucher sind der Meinung, dass es sehr wichtig ist, dass Unternehmen Programme zur Verbesserung der Umwelt einsetzen.***

  • 127 von 192 Ländern haben die Herstellung, den Verkauf, die Verwendung und die Entsorgung von Einweg-Kunststoffen gesetzlich geregelt. 

  • Die EU, über 60 Länder und zahlreiche staatliche und kommunale Behörden haben Verbote oder Abgaben eingeführt, um Einweg-Kunststoffabfälle zu reduzieren. Weitere werden sicherlich folgen.

Eine neue EU-weite Strategie für Kunststoffe zielt auf eine stärkere Kreislaufwirtschaft ab. Es geht darum, die Verunreinigung durch Plastik zu bekämpfen und den wirtschaftlichen Nutzen von Veränderungen aufzuzeigen. Die wichtigsten Punkte sind:

  • Ein Verbot bestimmter Einweg-Kunststoffprodukte, für die es Alternativen gibt.
  • Ehrgeizige Recyclingziele für alle Verpackungsmaterialien. Neue Kunststoffprodukte müssen bis 2025 zu mindestens 50 % aus recycelten Materialien und bis 2035 zu 75 % aus recycelten Materialien bestehen.
  • Erweiterte Herstellerverantwortung: Hersteller entsprechender Produkte müssen sich an den Kosten für Reinigung, Abfallmanagement und Aufklärungskampagnen beteiligen.

Warum papierbasierte Schutzverpackungen

nachhaltiger sind

  • Erneuerbar: Papier wird aus erneuerbaren Rohstoffen gefertigt und zählt zu den nachhaltigsten Produkten. Es ist biologisch abbaubar und Bäume absorbieren CO2 aus der Luft, während sie wachsen. Papier speichert während seiner Nutzungsdauer weiterhin Kohlenstoff.

  • Biologisch abbaubar: Biologische Organismen können Naturprodukte in Grundstoffe wie CO2, Wasser und Biomasse aufspalten. Bei Papier dauert dieser Prozess oft nur eine Woche bis wenige Monate. Andere menschengemachte Produkte, wie Kunststoff, brauchen so lange, bis sie abgebaut sind, dass sie als nicht biologisch abbaubar gelten.

  • Recycling am Straßenrand: Recyclingpapier schützt natürliche Rohstoffe, spart Energie, reduziert Treibhausgasemissionen und Restmüllmengen. Und es reduziert unsere Abhängigkeit von erdölbasierten Kunststoffen. Papier ist das in Europa am häufigsten recycelte Produkt (über 72 %).

* Nielson Report, 2015

** 2015 Cone Ebiquity Global CSR Report

*** Nielson Report, 2018


* Nielson Report, 2015
** 2015 Cone Ebiquity Global CSR Report
*** Nielson Report, 2018